Wer Pflegegeld erhält und keine professionelle Pflege in Anspruch nimmt, ist verpflichtet, regelmäßig Beratungseinsätze durchzuführen. Diese Beratungen stellen sicher, dass die Pflege zu Hause gut organisiert ist.
Auch hier ist es wichtig, eine Beratungsstelle zu finden, die die Bedürfnisse schwuler, lesbischer und transgeschlechtlicher Pflegebedürftiger versteht und respektiert.
Die Termine richten sich nach dem Pflegegrad: